7. Internationaler Kongress für Theomedizin®
8. bis 10. März 2013 im Kongresszentrum des Landhotels "Oberlausitz"
Kongressthema: Diagnose Krebs
Wir danken allen Probanden,
die während der Kongresstage an der ärztlich betreuten Studie teilnahmen für
ihr Vertrauen,
sowie allen Besuchern,
die im März 2013 den Weg nach Taubenheim gefunden haben,
um sich über alternative Wege zur Stärkung der Gesundheit zu informieren.
Erste Ergebnisse der Probandenstudie
"Krebs begegnet Biomeditation" finden Sie hier.
Unser Dank gilt ebenso den Referenten für ihre gelungenen, informativen und
sehr herzlichen Vorträge.
Ein weiteres Dankeschön gilt den zahlreichen Mitgliedern des Europäischen Berufs- und Fachverbandes für Biosens e.V., die den Kongress tatkräftig unterstützten.
Das Kongressteam
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| Kongressschirmherr Michael Harig, Landrat des Landkreises Bautzen, m.Viktor Philippi (li) |
Diagnose Krebs.
Wie geht es weiter?
von Viktor Philippi
Begründer der Theomedizin
Ist die Diagnose Krebs ein Todesurteil? Nein! Es gibt Menschen, die die Krankheit besiegt haben und leben. Das heißt, wenn es ein Einzelner geschafft hat, dann gibt es für jeden die realistische Chance, den Krebs zu überwinden. Davon bin ich fest überzeugt.
Woher ich diese Sicherheit nehme? Aus meiner langjährigen Erfahrung. In meinen Seminaren, Vorträgen und als praktizierender Biosens begegne ich täglich unzähligen Menschen, die ganz unterschiedliche Krankheiten haben. Ich lernte, Krankheiten als das zu sehen, was sie sind – ein Zeichen dafür, dass die Seele im Körper des Menschen leidet.
Und dennoch ist Krankheit für mich nicht nur Leid. Ich verstehe sie auch als Chance, die dem Menschen gegeben wird, damit er sein Leben überdenken, es umstellen und neu gestalten kann. Betroffene, deren Diagnose irgendwann Krebs lautete und die heute gesund sind, haben das erkannt. Sie begannen ihr Leben zu verändern. Bis man jedoch an diesen Punkt der Veränderung kommt, bevor man damit beginnt, die Richtigkeit der eigenen Denkmuster zu hinterfragen oder das Leben umzubauen, ist Krebs mit großen Schmerzen und Ängsten verbunden.
Die geschilderten Zusammenhänge zwischen seelischem Leid und körperlicher Erkrankung sind den allerwenigsten bewusst. Der Mensch ist krank, verzweifelt, wird von Todesängsten gequält und will nur gesund werden. Dazu greift er nach jedem Strohhalm. Er denkt nicht darüber nach, wie diese zerstörerische Krankheit, der Krebs, in seinem Körper entstanden ist, er will sie beseitigen - egal wie. Chemotherapie, Bestrahlung, Total-Op oder was auch immer, Hauptsache der Krebs verlässt den Körper. Je radikaler, desto erfolgversprechender erscheint mir, werden die Therapien wahrgenommen. Mögliche Nebenwirkungen werden in der Hoffnung gedanklich ausgeblendet, dass der Körper – der manchmal bereits durch die Krankheit geschwächt ist – in der Lage sein wird, die teilweise katastrophalen Folgen zu bewältigen. Die Angst vor der Krankheit und dem Tod führen dazu, dass Betroffene das alles billigend – in der Hoffnung auf Heilung – in Kauf nehmen. Leider ist das ein weitverbreiteter Weg, dem Krebs zu begegnen. Bei manchen bringt er Erfolg – kurz- oder langfristig, mit mehr oder weniger Schmerzen, mit mehr oder weniger Lebensqualität. Ganz unterschiedlich.
| Krebs begegnet Theomedizin. Informationsfilm, 2008. |
Immer mehr Betroffene gehen jedoch auch andere Wege. Sie unterstützen etablierte Maßnahmen der Krebsbekämpfung durch naturheilkundliche Methoden. Es findet ein Prozess des Umdenkens statt. Jede Krankheit ist ein Beweis dafür, dass etwas im Körper gestört ist. Nicht selten fangen Kranke an, sich folgende Fragen zu stellen: Warum versagen meine Selbstheilungskräfte? Welche Information fehlt dem Organismus zur Erfüllung seiner Funktion? Wie kann ich meinen Körper bei der Bekämpfung der Krankheit unterstützen?
Denkt man an dieser Stelle als Betroffener konsequent weiter, ergibt sich von allein die Frage: „Welche von all den Therapien, mit denen ich mich beschäftige, macht meine Killerzellen sehend?“, weiterhin empfiehlt es sich zu fragen: “Welche Therapie bekämpft nicht nur oberflächlich das Symptom sondern stärkt meine Selbstheilungskräfte? Würde mein Therapeut, die mir empfohlene Therapie auch bei sich, seiner Familie oder seinen Kindern anwenden?“
Die Bioenergetische Meditation (Biomeditation) beeinflusst die Informationsebene. Sie ist universell einsetzbar, wenn es darum geht, das gesundheitliche Wohlbefinden ganzheitlich zu stärken.
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| Kongress 2012 |
Auf dem 7. Internationalen Kongress für Theomedizin stellen naturkundlich orientierte Mediziner ganzheitliche Methoden vor, die die Selbstheilungskräfte unterstützen. Betroffene, die den Krebs überwunden haben, werden von ihren Einsichten und inneren Veränderungen berichten. Und ich werde die Wirkungsweise der Biomeditation erklären, die ich 1994 gründete und die schon weltweit von Ärzten, Heilpraktikern und anderen Therapeuten angewandt wird. Sie ist das Herzstück der Theomedizin, der Heilkunst für Seele, Geist und Körper.
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| Flyer herunterladen |
Dieser Kongress ist für Betroffene, Ärzte, Therapeuten sowie alle
Menschen gedacht, die mehr darüber wissen möchten, wie
Gesundheit – auch bei schweren Krankheiten wie Krebs - gestärkt
werden kann. Er ist auch für diejenigen gedacht, die auf dem Weg
sind, den Menschen als das zu sehen was er ist, als Einheit von Seele, Geist und Körper. Die seelische Ebene hat einen sehr großen Einfluss
auf die Gesundheit. Mein Herzenswunsch ist es, diese Einsicht mehr
in das Bewusstsein der Menschen zu rücken und so den Brücken-
schlag zwischen Schul- und Komplementärmedizin, Wissenschaft
und Bioenergetischem Heilen – zum Wohle der Menschen –anzuregen.
Ich würde mich freuen, Sie auf dem Kongress begrüßen zu dürfen.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Ihr
Viktor Philippi
Kongressinitiator und Begründer der Theomedizin®

Wir bauen die Brücke zwischen Schulmedizin, Komplementärmedizin, Alternativmedizin, Wissenschaft und Bioenergetischem Heilen.





